Wallfahrt

Geschichte der Wallfahrt

Die Wallfahrt zum Gnadenbild der Ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria nach Neviges (heute ein Stadtteil von Velbert) geht auf das Jahr 1681 zurück. Damit ist sie die älteste Wallfahrt zur "Immaculata" nördlich der Alpen.

Alljährlich kommen Zehntausende nach Neviges: sei es als Einzelne oder in Gruppen, sei es als Pilger oder um die weltberühmte moderne Wallfahrtskirche "Maria - Königin des Friedens" von Prof. Gottfried Böhm zu besichtigen.

Seit 1676 wird der Ort von den Franziskanern der zunächst Sächsischen, später Rheinischen, heute Deutschen Franziskanerprovinz betreut. Sie waren und sind bis heute nicht nur Pfarr- sondern auch Wallfahrtsseelsorger, begleiten die Pilgergruppen, gestalten Gottesdienste, stehen für Beichtgespräche zur Verfügung und führen auf Wunsch durch die Wallfahrtskirche.